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Beleuchtung für Museen und Ausstellungen

In einem Museum leistet Licht zweierlei zugleich: Es zeigt das Werk im besten Licht und schützt es vor Schäden. Das verlangt Präzision, gerichtet, farbtreu und mit einem kontrollierten Lichtniveau.

Atomis liefert, oft in Zusammenarbeit mit Lichtplanern, museale Beleuchtung für Ausstellungen und Dauersammlungen. Präzise ausrichtbare Strahler mit hoher Farbwiedergabe bringen jedes Objekt optimal zur Geltung, ohne zu blenden.

Beleuchtung für Museen und Ausstellungen

Farbtreu und gerichtet

Eine hohe Farbwiedergabe (Ra ≥ 90) und präzise ausrichtbare Lichtkegel lassen Farben und Details rein zur Geltung kommen.

Konservierung zuerst

Niedrige, einstellbare Lichtniveaus und wenig UV/IR schützen empfindliche Materialien wie Papier, Textilien und Gemälde.

Flexibel je Ausstellung

Ausrichtbare und dimmbare Leuchten ermöglichen es, für jede neue Präsentation die passende Stimmung zu schaffen.

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Normen

Museumsbeleuchtung folgt Konservierungsrichtlinien: Das Lichtniveau richtet sich nach der Lichtempfindlichkeit des Materials (CIE-Richtlinien). Richtwerte als Maximum:

Sehr empfindlich (Papier, Textilien, Aquarell)≤ 50 lux
Empfindlich (Ölfarbe, Holz, Leder, Knochen)≤ 150–200 lux
Weniger empfindlich (Metall, Stein, Glas, Keramik)≤ 300 lux
FarbwiedergabeRa ≥ 90
UV-Strahlungso gering wie möglich (< 10 µW/lm)

Neben dem Lichtniveau zählt die jährliche Gesamtlichtdosis (Lux-Stunden). Endgültige Werte werden je Objekt und Ausstellung festgelegt.

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